Dienstag, 14. November 2017

Wiener Sozialpsychologie-Ringvorlesung - 1. (Sozial-)Psychologie und Geschichte (Markus Brunner)

Wegen des Interesses an unserer Ringvorlesung "Themenfelder und Perspektiven der Sozialpsychologie" an der Sigmund Freud Uni in Wien haben wir als Organisationsteam beschlossen, zumindest die ausführlichen Folien zur Verfügung zu stellen, und zwar hier auf dem Blog, um auch eine interaktive Teilnahme zu ermöglichen. Wenn ihr Rückfragen habt, meldet euch einfach über die Kommentarfunktion oder in einer eMail an die Referent_innen.


Hier der erste Teil:
1) Folien mit einem Überblick über die ganze Vorlesung, wo das Programm, unsere Vorstellung einer kritischen Sozialpsychologie und alle in der Vorlesung verhandelten Perspektiven kurz vorgestellt werden.
2) die Folien der ersten Einheit zu "(Sozial-)Psychologie und Geschichte" (13.11.), in der es um die Wichtigkeit einer grundlegend historischen Perspektive in der (Sozial-)Psychologie und spezifisch um die Entstehungsgeschichte des modernen Individuums geht.


Nächste Termine/Themen:
20.11.: Marx und Kritische Theorie (Markus Brunner & Markus Wrbouschek)
27.11.: Psychoanalytische Sozialpsychologie (Markus Brunner)
04.12.: Kritische Psychologie (Daniel Sanin)
11.12.: Poststrukturalismus und Critical Psychology (Markus Wrbouschek)
18.12.: Feministische (Sozial-)Psychologien (Nora Ruck)
08.01.: Postkoloniale Perspektiven und Sozialpsychologie (Katharina Hametner)


Donnerstag, 9. November 2017

Neuer #Lesekreis #kritischePsychologie in Berlin, wöchentlich Do 18-20 Uhr

Wir sind ein neue Studierendengruppe kritische Psychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB).
 
Wir freuen uns verkünden können, dass es jetzt einen neuen wöchentlichen Lesekreis kritische Psychologie in Berlin gibt :) 
 
Wann? Immer Donnerstags 18-20 Uhr
 
Wo? Psychologische Hochschule Berlin, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
 
Was?/Wie? etc.: Wir wollen uns im ersten Semester des Lesekreises die Basiskonzepte der K/kritischen Psychologie erarbeiten – und zwar mit Lustgewinn ;)
Dazu arbeiten wir uns in die deutsche Tradition (Holzkamp, psychoanalytische Sozialpsychologie) sowie UK Tradition der psycho-social Studies ein, dabei ist gerade wichtig zu verstehen, wie Ideen der K/kritischen Psychologie andere psychologischen Praktiken informieren können.
Da wir für die UK Tradition relativ neue Literatur verwenden, hoffen wir auch 'ältere' Häs*innen für den Lesekreis begeistern zu können ;). 
Auf der anderen Seite ist unser Ablaufplan vorläufig und wären deswegen auch sehr froh über Feedback - insbesondere zur Literaturauswahl, da die viel zu Ian Parker lastig ist.
 
Anmelden? Formlos an kritische.psychologie.phb@gmx.de dann bekommst ihr den Link zu Iversity, was wir als Lern und Organisationsplattform verwenden.
 
Please spread the message!
 
 

Mittwoch, 8. November 2017

#Ringvorlesung #kritischeSozialpsychologie an der #SFU

kommenden Montag startet im Rahmen des Psychologie-Masterstudienganges "Sozialpsychologie und psychosoziale Praxis" an der Sigmund Freud PrivatUniversität (SFU) unsere Ringvorlesung "Themenfelder und Perspektiven der Sozialpsychologie". Idee der Ringvorlesung ist es, grundlegend in eine kritische Sozialpsychologie einzuführen, indem kritische Theorien und Perspektiven danach befragt werden, was sie für die (Sozial-)Psychologie bedeuten.

Die Ringvorlesung findet immer montags von 18-20:30 Uhr an der SFU statt und ist offen für alle Interessierten.

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Ringvorlesung Themenfelder und Perspektiven der Sozialpsychologie

jeweils montags von 18-20.30 Uhr

13.11.
(Sozial-)Psychologie und Geschichte
Markus Brunner

20.11.
Marx und Kritische Theorie
Markus Brunner & Markus Wrbouschek

27.11.
Psychoanalytische Sozialpsychologie
Markus Brunner

04.12.
Kritische Psychologie
Daniel Sanin

11.12.
Poststrukturalismus und Critical Psychology
Markus Wrbouschek

18.12.
Feministische (Sozial-)Psychologien
Nora Ruck

08.01.
Postkoloniale Perspektiven und Sozialpsychologie
Katharina Hametner

15. 01.
Abschluss

Ort: Sigmund Freud Privatuniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien. Die genaue Raumnummer wird auf den Monitoren im Haus bekannt gegeben

Eine Veranstaltung des Departments für Psychologie an der SFU und der AG Kritische Sozialpsychologie


Montag, 23. Oktober 2017

Kritisch-psychologischer Salon, Freitag. 10.11.2017



Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich freue mich, hiermit zu unserem nächsten kritisch-psychologischen Salon einladen zu können.

Katrin Reimer-Gordinskaya

"Rechtspopulismus im High-Tech-Kapitalismus"

Ort: KulturKiezKneipe Laika, Emser Straße 131, S+U Neukölln

Zeit: Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr s.t., Einlass ab 18.30

Vorgestellt wird ein Forschungsprojekt zur AfD in Sachsen-Anhalt. Dabei werden das Auftreten und die Attraktivität rechtspopulistischer Strömungen und Diskurse im Zusammenhang mit Konjunkturen und Krisen des High-Tech-Kapitalismus betrachtet. In Sachsen-Anhalt erhielt die AfD bei den Landtagswahlen im März 2016 24,3%, bei den Bundestagswahlen im September 2017 19,6% der Stimmen, wobei die Wahlbeteiligung jeweils relativ hoch war (61,1% u. 68,1%). Die öffentlich ventilierten Deutungen dieses Phänomens abstrahieren aus kritisch-psychologischer Sicht sowohl methodisch als auch gesellschaftstheoretisch und subjektwissenschaftlich von wesentlichen Aspekten ihres Gegenstandes. Dabei geht es gerade auch um Blindstellen innerhalb kritischer Theorie und linker Praxis. In einem kollektiven Forschungsprozess versuchen wir Alternativen zu entwickeln, so dass eine Analyse des Rechtspopulismus entsteht, die zugleich Eingriffsmöglichkeiten im Sinne der Stärkung (kollektiver) verallgemeinerter Handlungsfähigkeit eröffnet.

Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya ist Professorin am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Stendal.

Freitag, 6. Oktober 2017

#CfP: The International #LGBTQ #Psychology Pre-#Conference "Preaching To The Choir"


International LGBTQ Psychology Pre-Conference in conjunction with the International Congress of Applied Psychology being held June 26-30, 2018

It is a pleasure to invite you to The International LGBTQ Psychology Pre-Conference at ICAP 2018. The conference will take place in Montreal, Quebec on June 25, 2018 as one of the pre-conferences for the 2018 International Congress of Applied Psychology, which is being held in conjunction with the Canadian Psychological Association's Annual Convention.

We invite you to "Preach to the Choir" of International LGBTQ Psychology researchers. What do you want to share with others in the field of LGBTQ Psychology? What methods, research questions, samples, and findings are important for moving the field forward and ensuring that our research collectively remains on the cutting edge? Where will the field be in 5, 10, 20 years? What can be learned from the history of this new field? You are encouraged to submit research relevant to others in the field to the pre-conference, while also submitting more generalist versions of your work to the larger overall International Congress of Applied Psychology being held June 26-30!

 

The submission deadline for the Pre-Conference is October 15, 2017. 

Visit https://cpasogii.com/call-for-papers/ for more information and to submit an abstract for the pre-conference. 

 

The International Congress of Applied Psychology Submission portal for the main conference opened today. During the submission process, you can select the "section" that is most relevant for your work. Our online "Decision Maker" will help you decide whether you should submit your work to the Sexual Orientation & Gender Identity Section or to one of the other sections of the convention. The deadline for submitting to ICAP is December 2nd. We will endeavour to have acceptances/rejections for the pre-conference sent out before this date, so in the event that the pre-conference does not have space for your presentation, you will still have the opportunity to submit to ICAP before the deadline. 

 

The abstract submission portal for ICAP can be found here: http://icap2018.com/submissions

 

If you have any questions about the conference, please do not hesitate to contact Dr Karen Blair: kblair@stfx.ca

 

 

 

 



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Daniel Sanin
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Montag, 25. September 2017

(Politisches) Bewusstsein in Freital und Heidenau (11.10.); "Anti-Genderismus"


JF: (Politisches) Bewusstsein in Freital und Heidenau (11.10.); Neue VHS-Reihe: "Anti-Genderismus"

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Liebe FreundInnen der AG Politische Psychologie,
liebe Interessierte,

nach einer Sommerpause freuen wir uns wieder neue Veranstaltungen ankündigen zu dürfen:

1) findet am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, um 18.00 Uhr (Im Moore 21, Raum A 210) unser nächster Jour Fixe statt:

Hannes Keune (Göttingen):
„Und wir müssen das jetzt wieder wegbringen, das schlechte Image, was die hier rein gerufen haben"
Zum (politischen) Bewusstsein in Freital und Heidenau

In Freital und Heidenau kam es 2015 zu teils wochenlangen fremdenfeindlichen Protesten gegen Geflüchtete, die Produkt eines Zustandes sind, in der sich „normale" Menschen „Sorgen" machen dürfen über „Werte, Leitkultur, Patriotismus, Heimat" (so etwa der Generalsekretär der sächsischen CDU, Michael Kretschmer). Im Rahmen des Vortrags sollen die Ergebnisse von in beiden Städten durchgeführten Gruppendiskussionen skizziert werden. So kann für die Gruppen eine starke Tendenz festgestellt werden, fremdenfeindliche Vorfälle zu rationalisieren und Vorwürfe, es gäbe vor Ort ein strukturelles Problem mit Rassismus, affektiv abzuwehren. Gesellschaftliche Konflikte überhaupt stellen sich als Quelle von Unlust dar; Aufgabe der Politik habe es „eigentlich" zu sein, diese Konflikte im Sinne der Gemeinschaft „konsumierender" StaatsbürgerInnen stillzustellen.
Unter Einbezug der Ergebnisse der Gruppendiskussionen soll versucht werden, die politischen Dynamiken vor Ort nachzuzeichnen. Dabei soll auch das Verhältnis von politischen Führung und „normaler" Bevölkerung, in den Blick genommen wer-den. Nicht zuletzt in der Verteidigung von "Leitkultur, Heimat und Identität" finden beide zueinander.

Hannes Keune studiert in Göttingen und schreibt derzeit an seiner Masterarbeit.


2) hier die Vorankündigung zu unserer diessemestrigen Vortragsreihe "Anti-Genderismus. Familie, Sexualität und Geschlecht als Austragungsorte gesellschaftspolitischer Kämpfe", die am 24. Oktober an der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover starten wird.

 

Seit einigen Jahren tobt ein antifeministischer Feldzug gegen eine Politik der Gleichstellung und Diversität. Im Mittelpunkt steht dabei ein ressentimentgeleiteter Kampf gegen „Genderismus", „Genderwahn", „Gender-Gaga", „Gender-Mainstreaming" und gegen das sogenannte gesamte „Gender-Dings". Was steckt dahinter und an welchen Erscheinungsformen lässt sich dieser rückwärtsgewandte Kampf um Traditionen in den Geschlechterbeziehungen festmachen? Und wieso kommt es hier immer wieder zu auffälligen Bündnissen zwischen christlich-fundamentalistischen, männerrechtlichen und rechtspopulistischen Strömungen?  Diesen Fragen wird die Ada und Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie (www.agpolpsy.de) und dem Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover (www.ish.uni-hannover.de) in einer Vortragsreihe im Herbstsemester 2017 an ausgewählten Themen nachgehen.

Di, 24. Oktober 2017, 18.30 Uhr
Lust, Angst und Hass in der Pick-Up-Artist-Szene.
Über das Innenleben professioneller Frauenaufreißer
Referent:  Prof. Dr. Rolf Pohl,
ehemals Leibniz Universität Hannover

Mi, 29. November 2017, 18.30 Uhr
Der Kampf der Neuen Rechten gegen das Ziel Gleichstellung
Referentin:  Isabelle Hannemann,
Sozialpsychologin (Hannover)

Mi, 13. Dezember 201718.30 Uhr
Pädophilie und Frühsexualisierung.
Zwei Kampfbegriffe antigenderistischer Diskurse?
Referentin: Katrin M. Kämpf, Kultur- und Medienwissenschaftlerin (Berlin)

Mi, 30. Januar 201818.30 Uhr
Rehabilitierung des Patriarchats?
Zum antiquierten Geschlechter- und Familienbild der Neuen Rechten
Referentin: Prof. Dr. Angela Moré, Leibniz Universität Hannover/Hochschule Hannover


Montag, 18. September 2017

the insanity of work-life balance - Präsentation und Diskussion

Mittwoch, 27. September, 19.00
the insanity of work-life balance
Präsentation und Diskussion

Mit den interaktiven Installationen des Projektes Sanatorium Sonnenland
geht die SelfSighseeing Company im Rahmen der Wienwoche 2017 auf die
verzweifelte Suche nach Erholung. Ist diese nötig, um als „Ressource
Mensch" in der Maschinerie von Produktivität und Effizienz mitzuhalten?
Sind künstlerische Strategien geeignet, die Irrationalität einer
„Work-Life Balance" als Produkt der Erholungsindustrie zu erforschen?

Brigitte Marschall, Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft,
Universität Wien
Bastian Petz und Johannes Lernpeiss, Künstler, Selfsightseeing Company

--
Depot
Breite Gasse 3
A - 1070 Wien
Tel: +43 (0)699 1353 7710

Freitag, 15. September 2017

#Symposium zu #partizipativeForschung: Das #Subjekt im Fokus der #Forschung

hiermit weisen wir auf eine kommende Tagung mit dem Thema „Das Subjekt im Fokus der Forschung – Symposium zu aktuellen Ansätzen partizipativer Forschung" hin. Diese findet am 13. Und 14. November 2017 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec statt. 

Ziel dieses Symposiums ist, sowohl neu Interessierten als auch Erfahrenen Forschungszugänge partizipativer und subjektwissenschaftlicher Forschung näher zu bringen und Diskussionen über verschiedenen Verfahren und Forschungsstile anzustoßen. Durch unterschiedliche Formate des gemeinsamen Arbeitens (Podiumsdiskussion, Workshops, Vorträge) erwarten wir einen spannenden Einblick in diese Forschungsansätze für ein breites Zielpublikum innerhalb und außerhalb der Psychologie. ​ 

Die Tagung wird unter anderem von der Neuen Gesellschaft für Psychologie, der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft Klagenfurt/Celovec, sowie dem Institut für Psychologie an der Alpen-Adria-Universität unterstützt.  

Ein Programmheft und weitere Informationen werden demnächst folgen. 

Eine Anmeldung ist bereits jetzt möglich, bitte senden Sie uns dazu eine formlose Mail an die folgende Adresse: Partizipative.Forschung@aau.at 


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Freitag, 1. September 2017

Faculty positions at the University of California, Santa Cruz

The Psychology Department at the University of California, Santa Cruz is seeking to fill positions for two assistant professors in social psychology. I have included the advertisement below and it is also available at: 
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Samstag, 5. August 2017

#CFP: 2nd #NEST (Narrative Enquiry for #SocialTransformation) International Conference; Johannesburg, South Africa; 22-24 March, 2018

2nd NEST (Narrative Enquiry for Social Transformation) International Conference,

22-24 March, 2018, University of the Witwatersrand, Johannesburg, South Africa

First Call for papers and panels

Conference Theme

NEST (Narrative Enquiry for Social Transformation) is a research network launched in July 2015 with the aim to foster the theory and practice of narrative as a field of study through interdisciplinary research and empirical investigations into questions of human experience, development and social change. Its members are drawn from the Humanities and Social Sciences as well as creative and community-based constituencies. The current configuration of the NEST network allows for an articulation between the Arts, Social Sciences and Socio-psychological work.

NEST is informed by the principle that narrative is one of the defining features of what it means to be human. Personal and collective senses of self, experience, desires, fears and hopes are developed in and through narrative meaning-making, providing recognition and validation, and deepening our sense of human dignity across lines of difference and existence. The transformative possibilities of narrative lie in the ways in which it enables people to: give coherence to their lives and the world around them; develop forms of critical consciousness and thinking; imagine possible alternative social realities and futures; and, ultimately, not only to read them-selves and their place in the world but also to be read by others. It is people who make culture and culture that in turns remakes us, and this process is always political and potentially transformative.

Research Threads

NEST seeks to undertake research that traces ideologies, experiences and identities across time as constructed through inter / cross generational experience and storytelling; the reconstruction of (cultural memory); and transmission of unofficial histories and alternative narratives by ordinary people, particularly in families, communities, educational and creative contexts. Its research agenda incorporates a wide range of theoretical and critical conceptual and creative work that can be undertaken from multiple disciplinary perspectives and methodologies. The following constitute the core thematic threads of NEST:

·         The narrative formation of consciousness and subjectivities

·         Marginality, the body, affect and narrative

·         Narrative form and symbolic representations in multiple modalities: textual, visual, archival, aural and performative.

·         Intergenerational narratives.

·         Developing knowledge and praxis through empirical projects

 

We invite papers and panels that use NEST research threads as a catalyst but other explorations of any aspects related to narrative are also welcome.

Please send abstracts of up to 300 words for individual papers and / or panels by 15 October 2017 to the conveners at Jill.Bradbury@wits.ac.za and Bhekizizwe.Peterson@wits.ac.za

 Once abstracts have been accepted, participants will be notified. The conference will take the form of pre-circulated papers for discussion.  Full Papers will be due a month in advance of the conference to allow sufficient time for discussants to read.

 Conveners: Jill Bradbury and Bhekizizwe Peterson

Committee Members: Hugo Canham, Lindelwa Dalamba, Cynthia Kros, Ronelle Carolissen, Grace Musila, Khwezi Mkhize

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Dienstag, 18. Juli 2017

Freie Assoziation 1/17 zum Thema #Polizeigewalt erschienen!

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Freie Assoziation 1/17 zum Thema Polizeigewalt erschienen!

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Liebe alle,

mitten in den erhitzten Debatten um die G20-Ausschreitungen ist letzte Woche das Heft 1/2017 der Zeitschrift Freie Assoziation erschienen. Unter dem Titel "Sound of da Police" besch�ftigt sie sich mit der Militarisierung der Polizei und der von Polizist_innen ausge�bten Gewalt.

Zu den Hauptbeitr�gen:
Im ersten Hauptbeitrag �Die Polizei auf dem Weg zu einer �Re-Maskulinisierung�? Wandlungen und Kontinuit�ten �hegemonialer M�nnlichkeit� in der Institution staatlicher Sicherheitsverwaltung� diskutiert der Polizeiwissenschaftler Rafael Behr die Re-Maskulinisierung der Polizei. Behr stellt den polizeilichen �Krieger� und den �Schutzmann� einander ebenso gegen�ber wie die offizielle Polizeikultur der sogenannten �Cop Culture�. Im zweiten Hauptbeitrag �T�dliche Gewalt in (der) Arbeit. Polizei und Militarisierung� thematisiert die Politikwissenschaftlerin Kendra Briken die Militarisierung der Polizei anhand der Frage, welche Rolle die Bewaffnung der Polizei im internationalen Vergleich spielt, wie sie sich soziologisch und staatsrechtlich herleiten l�sst und welchen Einfluss sie auf die polizeiliche Identit�t hat.

Beide Artikel werden kontrovers diskutiert, erg�nzt und kommentiert von Jens Bergmann, Volker Eick, Jana Fritsche, Andrea Kretschmann, Daniel Loick, Anne Mangold, Emilio Modena, Karl-Josef Pazzini, Maximilian Pichl, Marc Schwietring, Frauke Steffens, Michael Sturm, Roman Thurn und Sebastian Winter. Sie diskutieren ebenso �ber polizeiliche Krieger-M�nnlichkeiten wie �ber Frauen in der Polizei, fragen anhand des NSU-Prozesses nach der Komplizenschaft der Polizei mit der rechten Szene, beleuchten die �ngste, Fantasien und den Zusammenhalt der Polizist_innen oder die Geschichte des Schlagstocks oder hinterfragen generell, inwiefern angesichts der generellen N�he von Milit�r und Polizei, von Krieg und "guter Ordnung", von einer "Militarisierung" der Polizei gesprochen werden kann.

Der Schwerpunktteil des Heftes wird abgeschlossen durch Interventionen von Christine Kirchhoff, die anl�sslich der Wahl und Politik von Donald Trump �ber Aufkl�rung heute nachdenkt, sowie von Markus Brunner, Hans-Dieter K�nig, Julia K�nig, Jan Lohl und Sebastian Winter, die dazu einladen, �ber Alfred Lorenzer im Nationalsozialismus zu diskutieren.
Die Unfreien Assoziationen und eine Rezension beschlie�en das Heft.

Die Bilder in dieser Ausgabe zeigen die �sthetische Verarbeitung von Polizei�bergriffen, die im Rahmen der Proteste der �Occupy Wall Street�-Bewegung zu verzeichnen waren.

Zur Zeitschrift:
Die 1997 gegr�ndete Zeitschrift Freie Assoziation erscheint seit dem Jahr 2015 mit dem neuen Untertitel Zeitschrift f�r psychoanalytische Sozialpsychologie als Zeitschrift der Gesellschaft f�r psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS). Die halbj�hrlich erscheinende 'neue' Freie Assoziation pflegt ein dezidiertes Debattenformat, ist interdisziplin�r interessiert und analysiert aktuelle Konfliktlagen. Im Zentrum jedes Heftes stehen zwei l�ngere Artikel, die aus m�glichst unterschiedlichen Perspektiven kommentiert, hinterfragt und miteinander sowie mit anderen Themen, Fragen und Praxisfeldern ins Gespr�ch gebracht werden. Einer dieser Artikel wird das Schwerpunktthema, das sich mit aktuellen und gesellschaftlich brennenden Zeitfragen besch�ftigen soll, aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive betrachten, der andere greift das Thema aus einer anderen disziplin�ren Perspektive auf. Neben diesen Debatten zum Thema wird es in der Freien Assoziation au�erdem Platz geben f�r k�rzere Rubriken, die als politische Kommentare oder �Analysen des Alltags� zu aktuellen Themen Stellung nehmen, aber nat�rlich auch f�r Rezensionen, Tagungsberichte und f�r Mitteilungen der Gesellschaft f�r psychoanalytische Sozialpsychologie.
Das HerausgeberInnenteam besteht aus Markus Brunner (Wien), Christine Kirchhoff (Berlin), Julia K�nig (Frankfurt a.M.), Jan Lohl (Frankfurt a.M.), Tom Uhlig (Frankfurt a.M.) und Sebastian Winter (Bielefeld).

Infos zu Jahresabonnements sind hier erh�ltlich. Bei Mitgliedschaft in der GfpS ist der Preis f�r ein Abonnement bereits im Jahresmitgliedsbeitrag enthalten.


Herzliche Gr��e,

Euer HerausgeberInnenteam
(Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia K�nig, Jan Lohl, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)
freie.assoziation@psasoz.org




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mitten in den erhitzten Debatten um die G20-Ausschreitungen ist letzte Woche das Heft 1/2017 der Zeitschrift Freie Assoziation erschienen. Unter dem Titel "Sound of da Police" beschäftigt sie sich mit der Militarisierung der Polizei und der von Polizist_innen ausgeübten Gewalt

Zu den Hauptbeiträgen:
Im ersten Hauptbeitrag »Die Polizei auf dem Weg zu einer ›Re-Maskulinisierung‹? Wandlungen und Kontinuitäten ›hegemonialer Männlichkeit‹ in der Institution staatlicher Sicherheitsverwaltung« diskutiert der Polizeiwissenschaftler Rafael Behr die Re-Maskulinisierung der Polizei. Behr stellt den polizeilichen »Krieger« und den »Schutzmann« einander ebenso gegenüber wie die offizielle Polizeikultur der sogenannten »Cop Culture«. Im zweiten Hauptbeitrag »Tödliche Gewalt in (der) Arbeit. Polizei und Militarisierung« thematisiert die Politikwissenschaftlerin Kendra Briken die Militarisierung der Polizei anhand der Frage, welche Rolle die Bewaffnung der Polizei im internationalen Vergleich spielt, wie sie sich soziologisch und staatsrechtlich herleiten lässt und welchen Einfluss sie auf die polizeiliche Identität hat.

Beide Artikel werden kontrovers diskutiert, ergänzt und kommentiert von Jens Bergmann, Volker Eick, Jana Fritsche, Andrea Kretschmann, Daniel Loick, Anne Mangold, Emilio Modena, Karl-Josef Pazzini, Maximilian Pichl, Marc Schwietring, Frauke Steffens, Michael Sturm, Roman Thurn und Sebastian Winter. Sie diskutieren ebenso über polizeiliche Krieger-Männlichkeiten wie über Frauen in der Polizei, fragen anhand des NSU-Prozesses nach der Komplizenschaft der Polizei mit der rechten Szene, beleuchten die Ängste, Fantasien und den Zusammenhalt der Polizist_innen oder die Geschichte des Schlagstocks oder hinterfragen generell, inwiefern angesichts der generellen Nähe von Militär und Polizei, von Krieg und "guter Ordnung", von einer "Militarisierung" der Polizei gesprochen werden kann.

Der Schwerpunktteil des Heftes wird abgeschlossen durch Interventionen von Christine Kirchhoff, die anlässlich der Wahl und Politik von Donald Trump über Aufklärung heute nachdenkt, sowie von Markus Brunner, Hans-Dieter König, Julia König, Jan Lohl und Sebastian Winter, die dazu einladen, über Alfred Lorenzer im Nationalsozialismus zu diskutieren.
Die Unfreien Assoziationen und eine Rezension beschließen das Heft.

Die Bilder in dieser Ausgabe zeigen die ästhetische Verarbeitung von Polizeiübergriffen, die im Rahmen der Proteste der »Occupy Wall Street«-Bewegung zu verzeichnen waren.

 Zur Zeitschrift:
Die 1997 gegründete Zeitschrift Freie Assoziation erscheint seit dem Jahr 2015 mit dem neuen Untertitel Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie als Zeitschrift der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS). Die halbjährlich erscheinende 'neue' Freie Assoziation pflegt ein dezidiertes Debattenformat, ist interdisziplinär interessiert und analysiert aktuelle Konfliktlagen. Im Zentrum jedes Heftes stehen zwei längere Artikel, die aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven kommentiert, hinterfragt und miteinander sowie mit anderen Themen, Fragen und Praxisfeldern ins Gespräch gebracht werden. Einer dieser Artikel wird das Schwerpunktthema, das sich mit aktuellen und gesellschaftlich brennenden Zeitfragen beschäftigen soll, aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive betrachten, der andere greift das Thema aus einer anderen disziplinären Perspektive auf. Neben diesen Debatten zum Thema wird es in der Freien Assoziation außerdem Platz geben für kürzere Rubriken, die als politische Kommentare oder ›Analysen des Alltags‹ zu aktuellen Themen Stellung nehmen, aber natürlich auch für Rezensionen, Tagungsberichte und für Mitteilungen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie.
Das HerausgeberInnenteam besteht aus Markus Brunner (Wien), Christine Kirchhoff (Berlin), Julia König (Frankfurt a.M.), Jan Lohl (Frankfurt a.M.), Tom Uhlig (Frankfurt a.M.) und Sebastian Winter (Bielefeld).

Infos zu Jahresabonnements sind hier erhältlich. Bei Mitgliedschaft in der GfpS ist der Preis für ein Abonnement bereits im Jahresmitgliedsbeitrag enthalten.


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